Häufige Fragen

Das ist wirklich ein Problem! Wie soll sich ein Laie in dem Angebotsdschungel von Wärmepumpen zurechtfinden, ohne vorher ein Studium zu absolvieren? Wie soll er die qualitativen Unterschiede bei Wärmepumpen erkennen können? Jeder Verkäufer behauptet sowieso, dass seine Wärmepumpe die beste ist. Das hat er so gelernt. Einfach von 3 Verkäufern 3 Angebote zuschicken lassen und dann die billigste Wärmepumpe kaufen, bringt also nichts. Im Gegenteil, das könnte ein fataler Fehler sein. Wenn Sie ein Auto kaufen, lassen Sie sich auch nicht ein Angebot von DACIA, ein Angebot von VW und eines von MERCEDES zuschicken und kaufen dann ohne besodere Prüfung das billigste Auto. Das würden Sie niemals machen, weil Sie die qualitativen Unterschiede bei den Autos aus Erfahrung relativ gut kennen. Bei Wärmepumpen sieht das mangels Erfahrung anders aus. 

Wenn Sie eine sehr gute Wärmepumpe kaufen wollen, welche nicht nur genau zu Ihrem Haus passen, sondern auch die nächsten Jahrzehnte zuverlässig heizen soll, müssen Sie sich mit dieser Technik intensiv beschäftigen. Um die krassen qualitativen Unterschiede erkennen zu können, müssen Sie viel vergleichen, viele technische Daten studieren, Vorträge besuchen, mit Fachleuten reden, mehrere Referenzkunden anrufen und mehrere Referenzanlagen besichtigen. Aus diesen Gründen machen wir unsere Vorträge in Erlangen.

Also: Glauben Sie keinem Verkäufer, auch wenn er noch so nett und freundlich ist. Befassen Sie sich intensiv mit der Technik und besichtigen Sie mehrere Anlagen, die von der Größe mit Ihrem Haus vergleichbar sind. Aus der Erfahrung anderer Kunden kann man viel lernen und viele Tips bekommen.

Wenn Ihnen Ihr Auto nicht mehr gefällt, stellen Sie es ins Internet und verkaufen es schnell wieder. Eine fest eingebaute Heizungsanlage kann man nicht schnell ausbauen und über das Internet verkaufen. Mit der ist man so gut wie verheiratet.

Da hat Ihr Heizungsbauer prinzipiell recht. Bei sehr vielen Wärmepumpen stimmt das leider. Viele Heizungsbauer kennen deshalb aus der Praxis nur Wärmepumpen, bei denen im Winter die eingebauten Heizstäbe oder ein zusätzlicher Heizkessel im Bivalenzbetrieb zugeschaltet werden müssen. Die Höcker cop-star Wärmepumpen arbeiten dagegen im Winter komplett monovalent, also ohne Heizstab und ohne zusätzlichen Heizkessel.

Die cop-star und Coriolis Wärmepumpen wurden von Herrn Dipl.-Ing. Hans-Peter Höcker als Hocheffizienz-Wärmepumpen für Altbauten mit Heizkörper entwickelt, da Herr Höcker damals selbst nur Wohnhäuser mit Heizkörper hatte und es für diesen Einsatz keine geeigneten Wärmepumpen gab. Durch die besonders hohe Heizleistung der Höcker cop-star Wärmepumpen, sind im kalten Winter relativ hohe Vorlauftemperaturen von 50°C bis 60°C und angenehme Raumtemperaturen ganz ohne Heizstab möglich. Die Raumtemperaturen und der Komfort ist praktisch so wie früher mit der Öl- oder Gasheizung. Wegen der guten Jahresarbeitszahlen JAZ und den günstigen Jahresstromkosten, lohnt sich eine cop-star Wärmepumpe somit auch im Altbau mit normalen Heizkörpern. Die meisten anderen Wärmepumpen haben bei einer Vorlauftemperatur von über 45°C im Winter sehr hohe Stromverbräuche, brauchen unter 0°C einen oder mehrere Elektro-Heizstäbe und haben dadurch schlechte Jahresarbeitszahlen JAZ. Die Höcker cop-star-Wärmepumpen sind für Fußbodenheizung, Betonkernaktivierung, Wandheizung, Deckenheizung und sogar Kühlung geeignet.

Mit der Höcker cop-star MHI+ und Coriolis Wärmepumpe können Sie bis zu 60% Heizkosten gegenüber Heizöl einsparen. Bei optimaler Nutzung mit Photovoltaik (Solarstrom) und größeren Puffer- oder Hygienespeichern, ist eine Einsparung bis zu 80% möglich. Wenn man das rein betriebswirtschaftlich betrachtet, hat eine Höcker-Wärmepumpe eine Rendite zwischen 15% und 25% und das ganz ohne Risiko des eingesetzten Kapitals. Das eingesetzte Kapital an der Börse kann verloren gehen, die Wärmepumpe im Haus nicht. 

Da alle Höcker cop-star Wärmepumpen zertifiziert und bei dem BAFA (Bundesamt) eingetragen sind, bekommen sie hohe Zuschüsse vom Staat zwischen 35% und 50%.

Ja den gibt es! Verschiedene Stromanbieter bieten verbilligten Wärmepumpenstrom an. Der günstigste Strom kostet derzeit zwischen 18 und 23 Cent/kWh. Meist wird Hochtarif und Niedertarif angeboten. Auch verbilligten grünen Strom gibt es. Bitte informieren Sie sich im Internet. Wir helfen Ihnen auch gerne! Rufen Sie uns unter 09131-685268 an.

Wenn der Strom für die Wärmepumpe regenerativ erzeugt wird und die Pellests aus reinem Abfallholz erzeugt werden, gelten beide Systeme als regenerative Heizsysteme.

Allerdings sind die Pellets nur zu ca. 83% bis ca. 97% (Quelle: Wikipedia) regenerativ, da diese zerkleinert, gepresst, getrocknet, durch Tankwagen transportiert und mit Pressluft in den Pelletsbunker eingeblasen werden müssen. Der erstaunlich große prozentuale Unterschied des regenerativen Anteils hängt von der Trocknung ab. Ist das Holz feucht, muss zunächst viel Energie in die Trocknung gesteckt werden. Pellets dürfen nur eine geringe Restfeuchte von ca. 10% haben, sonst verkleben sie und können von den Förderschnecken nicht mehr transportiert werden. Hat man einen feuchten Keller kann es permanent Probleme geben. Hat man mal eine Überschwemmung oder einen Rohrbruch im Keller, saugen sich die Pellets voll und müssen komplett entsorgt werden.Wenn sie zu trocken, brüchig oder mehlig sind, kann es ebenfalls zu Schwierigkeiten mit der Förderung kommen (Verstopfung). Im laufe der Zeit hat man dann viele Reparaturen. Ein weiterer Nachteil ist der erhöhte Feinstaubausstoß wie bei allen Holzfeuerungsanlagen. Bei Pelletsheizungen benötigt man eine regelmäßige Wartung wie z. B. Ausleeren des Aschekastens, Wartung der Zündautomatik, des Gebläses, der Wärmetauscher (Rauchzüge), der Förderschnecken mit Antrieben und Elektromotoren so wie das jährliche Kehren und Messen durch den Schornsteinfeger. Der Stromverbrauch ist durch die vielen Aggregate und Motoren nicht unerheblich. In den meisten Fällen ist der Stromverbrauch wesentlich höher als bei einer normalen Ölheizung! Aus diesem Grund müsste man den regenerativen Anteil eigentlich nochmals um 3% bis 5% vermindern. Die Versorgung mit Pellets wird zunehmend problematisch, da die heimische Holzwirtschaft die Mengen an Pellets nicht mehr in ausreichender Menge liefern kann. Aus diesem Grund werden immer mehr Pellets aus Osteuropa importiert. Die Abhängigkeit vom Ausland wächst und die Preise steigen.

Wärmepumpen kann man mit heimischem Ökostrom und / oder eigener PV-Anlage bis zu 100% regenerativ betreiben. Wärmepumpen laufen vollautomatisch, sind in der Regel völlig wartungsfrei und störungsfrei. Wärmepumpen haben keine Emissionen und keinen Feinstaub. Wärmepumpen sind so sauber, dass die Hausfrauen im Heizraum die Wäsche aufhängen. Wärmepumpen brauchen keinen Schornsteinfeger, keinen Pelletsbunker, keinen Tankraum und keine Öltankreinigung bzw. Öltankwartung. Höcker Wärmepumpen brauchen keinen Heizstab und sind wesentlich sparsamer als Pelletsheizungen.

Noch eine Info zum Feinstaub:

Laut einer Studie von WISO, welche im Dezember 2017 in der ARD veröffentlicht wurde, stoßen alle Holzheizungen in Deutschland mehr Feinstaub aus, als der gesamte Straßenverkehr mit allen Autos und LKWs zusammen!

Wir haben in unseren Firmengebäuden in Erlangen vier Prüfstände. Dort haben wir Außengeräte von fast allen Herstellern getestet. Dabei hat sich herausgestellt, dass die Außengeräte von Mitsubishi derzeit am effizientesten sind.

Die Vorteile sind insbesondere:

  • Sehr große Verdampfer (Lamellen im Ansaugbereich)
  • Sehr schnelle Heißgasentwicklung für sehr schnelle Warmwasserbereitung
  • Bedarfsgerechte Abtauregelung durch Messung der Verdampfungstemperaturdifferenz
  • Keine Abtauung nach sturem Zeitprogramm wie bei anderen Außengeräten
  • Kurze Abtauvorgänge von ca. 3 Minuten
  • Spezielle thermostatisch geregelte Verdichtervorwärmung von Höcker d. h. kein standby Strom
  • Fast 100% Wärmeübertragung an der patentierten Höcker-Wärmetauscher-Kaskade durch große Übertragungsflächen
  • Spezifisch eingestellte Kältemittelmengen
  • Maximale Unterkühlung des Kältemittels
  • Sehr leise gezahnte Eulenflügel-Ventilatoren, welche von Höcker strömungstechnisch noch verbessert werden (Optimierung der Abrisskante)
  • Zusätzliche Schallreduktion des Gehäuses und des Verdichters durch spezielles Dämmmaterial

 

Wenn jemand tiefer in die Physik der Wärmepumpe und den Kältemittelkreislauf einsteigen möchte, dann einfach zum monatlichen Vortrag nach Erlangen kommen, das spezielle Wärmepumpen Seminar im Januar besuchen oder Herrn Höcker persönlich unter 09131-685268 anrufen. Herr Höcker beantwortet gerne alle Fachfragen.

Der Betrieb der Höcker cop-star-Wärmepumpe ist in der Regel mit allen alten Heizkörpern mit einer Vorlauftemperatur von 50°C bis 60°C möglich. Nur selten müssen zu kleine Heizkörper gegen neue Niedertemperatur-Heizkörper ausgetauscht werden. Normale Zweirohr- und sogar alte Einrohrheizungen sind mit dem cop-star-Prinzip möglich. Wie bei allen modernen Heizungsanlagen, muss auch bei Wärmepumpen ein sogenannter „Hydraulischer Abgleich“ gemacht werden.

Ein Heizsystem muss man sich wie einen Baum vorstellen. Der Stamm hat Äste, welche verschieden dick und verschieden lang sein können. An den Ästen hängen die Wärmeverbraucher, also die Heizkörper oder die Heizkreise der Fußbodenheizung. Der Durchfluss des Heizungwassers muss nun so abgeglichen oder eingedrosselt werden, dass alle Heizkörper oder alle Heizkreise einer Fußbodenheizung mit der genau passenden Durchflußmenge (z. B. 1,5 Liter pro Minute) durchströmt werden. Der Rücklauf soll dabei möglichst kühl sein. Bei einem modernen Niedertemperatur-Heizsystem ist deshalb ein hydraulischer Abgleich zwingend notwendig!

Durch unser spezielles Höcker Langzeit-Korrosionsschutz- und Schmiermittel können die von uns verbauten Komponenten einschließlich des Hygienespeichers nicht durchrosten. Weil das Mittel nicht nur die Bildung von Rostschlamm verhindert, sondern auch Schmierwirkung hat (MoS2), haben alle Bauteile und Umwälzpumpen eine wesentlich höhere Lebensdauer als ohne Korrosionsschutzmittel! Das Heizungswasser bleibt ganz klar und sauber. Das Mittel bleibt immer drin, muss nie ausgetauscht oder ergänzt werden und ist nicht umweltgefährdend.

Das Höcker cop-star Wärmetauschersystem kann nicht an Leistung verlieren. Durch die spezielle Wabenstruktur im Inneren der Wärmetauscher und dem hohen Volumenstrom des durchströmenden Heizungswassers, kann sich kein Schmutz in den Wärmetauschern festsetzen. Da die cop-star Wärmepumpen mit enthärtetem Wasser befüllt werden und zusätzlich ein Korrosionsschutzmittel eingefüllt wird, ist ein Verkalken oder Verschlammen der Wärmetauscher praktisch nicht möglich. Vorsicht bei Wärmepumpen, die nach dem Schwerkraftprinzip bzw. mit Direktkondensation im Speicher arbeiten. Diese können durch Schlamm oder Kalk an Leistung verlieren und brauchen dann mit der Zeit immer mehr Strom.

Die Höcker cop-star Wärmepumpe arbeitet grundsätzlich monovalent d. h. ohne zusätzlichem Wärmeerzeuger. Wenn jemand noch viel Heizöl im Tank hat, kann der alte Kessel vorübergehend stehen bleiben und im Winter dazuheizen. Das ist aber keine Bedingung! Auf Wunsch des Kunden kann auch ein Kachelofen mit Wassertasche oder eine vorhandene Solarthermieanlage an den Höcker-Hygienespeicher angeschlossen werden. Die Neuinstallation einer Solarthermieanlage wird jedoch nicht empfohlen, da sich diese nicht rechnet.

Da sich in den Leitungen zwischen Außengerät und Wärmetauscher kein Wasser sondern Kältemittel befindet, kann die Höcker cop-star Wärmepumpe auch bei extremen Minusgraden nicht einfrieren. Es gibt allerdings Wärmepumpen, bei denen das Heizungswasser durch das Außengerät gepumpt wird. Diese können einfrieren und haben dann meistens einen Totalschaden.

Für den Betrieb der Höcker cop-star Wärmepumpe ist kein Heizstab erforderlich! Der im Hygienespeicher montierte Heizstab ist nur ein Notheizstab. Dieser ist grundsätzlich am eingebauten Thermostat ausgeschaltet und zusätzlich sind noch die Sicherungen aus. Die Sicherungen werden sogar mit TESA überklebt, damit der Heizstab nicht versehentlich eingeschaltet wird. Er wird nur in einem Notfall per Hand eingeschaltet. Die meisten Wärmepumpen brauchen im Winter einen oder mehrere Heizstäbe, welche automatisch zugeschaltet werden. Der Kunde kann das Zuschalten meistens nicht beeinflussen. Diese Wärmepumpen brauchen dann viel Strom und haben schlechte Jahresarbeitszahlen JAZ.

Durch das große Volumen der cop-star Hygienespeicher (Pufferspeicher) entstehen lange Laufzeiten und lange Stillstandszeiten der Wärmepumpe. Ähnlich wie beim Automotor führt dies langfristig zu einem geringeren Verbrauch und zu einer wesentlich längeren Lebensdauer. Auch mögliche Sperrzeiten der Stromversorger werden so gut überbrückt. Dies gilt insbesondere, wenn man verbilligten Wärmepumpenstrom mit Hochtarif HT und Niedertarif NT bezieht.

Normale Brauchwasserspeicher müssen zur Legionellenbekämpfung mindestens 60°C halten. Durch das Durchlaufprinzip im Höcker-Hygienespeicher und durch den Edelstahl-Wellrohr-Wärmetauscher, muss keine Brauchwassertemperatur von permanent 60°C gehalten werden. Es reicht nach den VDI und DVGW Richtlinien eine Temperatur von 50°C und eine Zirkulationstemperatur von 45°C. Durch den häufigen Wasseraustausch im Edelstahl-Wellrohr bilden sich praktisch keine Legionellen.

Die cop-star-Wärmepumpe kann über unser PV-WP-Startprogramm sehr gut mit einer Photovoltaikanlage verbunden werden. Dabei kommuniziert der Wechselrichter mit der Wärmepumpe. Bei entsprechender Dimensionierung der PV-Anlage wird mehr Strom erzeugt, als von der Wärmepumpe und vom Haus verbraucht wird. Dadurch kann man bilanziert ein ökologisches Null-Energie-Haus oder sogar ein Plus-Energie-Haus erreichen. Das heißt, dass das Haus mehr Energie erzeugt als es verbraucht! In diesen Häusern liegt die Zukunft!

Der Anschluß einer bereits bestehenden Solarthermieanlage an den Höcker-Hygienespeicher ist jederzeit möglich. Da die Arbeitszahlen (COP) der cop-star-Wärmepumpe im Sommerhalbjahr mit über 5 allerdings sehr hoch sind und das Brauchwasser dann fast kostenlos erzeugt werden kann, rechnet sich die Neuinvestition einer Solarthermieanlage überhaupt nicht!

Im Gegensatz zu Geothermie-Wärmepumpen und Wasser-Wasser-Wärmepumpen, benötigen Sie für die Montage einer cop-star Luft-Wasser-Wärmepumpe keinerlei Genehmigungen.

In der Regel braucht man keinen Schallschutz oder Sichtschutz, da die Höcker Außengeräte permanent modulieren und damit sehr leise sind. Herr Höcker hat zusätzlich mehrere Maßnahmen zur Schallreduktion der Außengeräte entwickelt, welche eingebaut oder auch nachgerüstet werden können. Bei besonders enger Bebauung, bei Reflexionen von mehreren Hauswänden oder bei Innenhöfen, kann ein zusätzlicher Schallschutz im Einzelfall nötig werden. Für diese Fälle gibt es Schallschutzwände, Schallschutzkabinen oder Schallschutzhauben. Da von der Firma Höcker vor Ort sowieso immer eine genaue Planung gemacht wird, werden natürlich auch der Aufstellort des Außengerätes und mögliche Schallschutzmaßnahmen besprochen. Die Inneneinheiten der Höcker-Wärmepumpen im Heizraum bzw. im Gebäude hört man praktisch nicht.

Eine cop-star Wärmepumpe ist in jedem Fall einem Brennwertkessel vorzuziehen. Die cop-star Wärmepumpe spart bis zu 60% gegenüber Öl und Gas ein. Die cop-star Wärmepumpe heizt in Verbindung mit Photovoltaik (PV) fast kostenlos. Wird Ökostrom (PV, Wind, Wasser) verwendet, ist das gesamte System CO2 neutral!

Mit verschiedenen Zusatzmodulen in einzelnen Räumen oder einer Fußbodenheizung, einer Wandheizung oder einer Deckenheizung (Klimadecke) ist eine Kühlung des Hauses im Sommer durchaus möglich. Mit normalen Heizkörpern kann man in der Regel nicht kühlen, da diese wegen der Taupunktunterschreitung ungeeignet sind.

Natürlich kann mit der cop-star Wärmepumpe auch ein Schwimmbad (Freibad oder Hallenbad) kostengünstig beheizt werden. Dazu wird ein zusätzlicher Schwimmbadwärmetauscher eingebaut. Dazu gibt es mehrere Referenzanlagen, welche besichtigt werden können.

Haben Sie weitere Fragen?  Dann rufen Sie einfach unter 09131-685268 an oder schicken Sie eine Email an info@cop-star.de